'Faschismus lebt' aus Dänemark
Freitag, 14. März 2008 um 00:00 Uhr
Menschen, die nicht mehr selbst entscheiden können, was sie in ihren Mund stecken, was sie essen, was sie trinken, was sie rauchen. Der Staat als Super-Nanny beschließt für sie. Der schlankende, nichtrauchende Einheitsmensch mit bestenfalls noch einem gelegentlichen Gläschen Alkohol und einem Häppchen Fleisch als Ziel gesetzlicher Ge- und Verbote. Die öffentliche Stigmatisierung und Diskriminierung aller, die diesem Leidbild eines „Neuen Menschen“ nicht entsprechen können oder wollen.
Kein Wunder, dass hier der Gedanke an einen neuen Faschismus, den Gesundheitsfaschismus aufkommt, gerade auch aufgrund des historischen ‚Vorbilds‘ Drittes Reich, das dergleichen ‚Ideale‘ propagiert hat.
Aus Dänemark, einst von Nazis besetzt, erreicht uns dieses Video mit dem Titel „Fascism lives“, das am Beispiel Rauchverbote die Anfänge skizziert und in einen geschichtlichen Vergleich einordnet, derer es sich zu erwehren gilt.
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