Gastronomie: Fehlschlag auf Irisch
Dienstag, 02. August 2005 um 00:00 Uhr
Weder Raucher noch die Tabakindustrie zeigen sich in Irland bislang von dem dortigen drakonischen Rauchverbot beeindruckt. Was sich allerdings gezeigt hat: Umsätze der traditionellen irischen Pubs gingen um 16 Prozent zurück, die Zahl der dort Beschäftigten sank um 14 Prozent.Was lernen wir daraus? Mit einem völlig unnötigen und wissenschaftlich kaum zu rechtfertigenden Rauchverbot in Bars und Restaurants macht man vor allem den Wirten das Leben schwer. Raucher bleiben lieber zuhause und verbringen ihre Abende weiterhin in einer Umgebung, in der sie bei einer gemütlichen Zigarette entspannen können. Ähnliche Sorgen treiben auch Gastronomen in Österreich um, sollte dort ein generelles Rauchverbot erlassen werden. Doch wer sind eigentlich die Gewinner?
Der Standard (Hrsg.): Produzenten von Rauchverbot in Lokalen unbeeindruckt
Business World (Hrsg.): Smoking ban closes 200 rural pubs
Der Standard (Hrsg.): Freundlicher Versuch der Qualmfreiheit
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